Alle BeitrĂ€ge fĂŒr »Neue Geomantie«:

»Ich werde derzeit oft gefragt, wann Corona denn »vorbei sein wird« und alles wieder zur NormalitĂ€t zurĂŒckkehrt. Meine Antwort: Niemals. Es gibt historische Momente, in denen die Zukunft ihre Richtung Ă€ndert. Wir nennen sie Bifurkationen. Oder Tiefenkrisen. Diese Zeiten sind jetzt.«
Das schreibt der Zukunftsforscher Matthias Horx auf seiner Website: Die Zukunft nach Corona.

Auch fĂŒr uns ist jetzt nichts mehr wie es war: Schon als sich abzeichnete, dass Österreich mit dem coronabedingten »shutdown« still steht, haben wir den Start der Geomantieausbildung in KĂ€rnten und zugleich den letzten Workshop unserer Heilerausbidung fĂŒr Geomanten in der Schweiz verschoben, jetzt auch unseren praktischen ImprĂ€gnatur-Übungstag auf den Obsthöfen Köpke in Hamburg und den Start unserer Geomantieausbildung hier in Nord-Deutschland.

NatĂŒrlich haben wir selbst auch gefragt – nicht bei irdischen Zukunftsforschern, sondern bei himmlischen, bei unseren Begleitern in der Geistigen Welt. Einige Antworten waren fĂŒr uns – ganz persönlich. Wir haben mit einer Fastenwoche, fĂŒr die wir ohne Coronakrise ĂŒberhaupt gar keine Zeit gehabt hĂ€tten, erste RatschlĂ€ge umgesetzt. HamsterkĂ€ufe brauchten wir dafĂŒr nicht. Auf die Frage, ob wir mit geomantischen Methoden, beispielsweise mit der Methode der Geomantischen ImprĂ€gnatur, die wir gegen ĂŒbermĂ€ĂŸig vorkommende SchĂ€dlinge wie den BorkenkĂ€fer oder den BuchsbaumzĂŒnsler oder auch im Bienenschutz schon mit Erfolg angewendet haben, das Virus schwĂ€chen dĂŒrfen, kam ein klares Nein aus der Geistigen Welt und die Gegenfrage, ob wir denn eine  Immunisierung verhindern wollten?

Nachdem verstĂ€ndlicherweise immer mehr von Euch, unseren Geomanten, (zukĂŒnftigen) SchĂŒlern, Patienten und Klienten uns fragen, haben wir fĂŒr alle nochmal nachgefragt. Was uns erwartet und was wir tatsĂ€chlich tun können, darauf hier Antworten von Erzengel Michael und am Ende einige praktische Hinweise von uns. Enjoy!

 

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Mit gemischten GefĂŒhlen kehren wir Mitte Juni von unserer geomantischen Sommerreise in die Alpen zurĂŒck. Heftige ErosionsvorgĂ€nge in den Bergen haben ihre VorlĂ€ufer in energetischen Störungen, VerĂ€nderungen der Erdmagnetfelder und Bewegungen im Erdinnern, die wir wahrnehmen und spĂŒren. Denen wir mit unserem Wissen und mentalen Methoden zu Teilen hoffentlich sogar Einhalt gebieten konnten und können. Dennoch gibt es erschreckende Entwicklungen. Die feinstofflichen Energiefelder in den Alpen sind in einigen Gegenden drastisch gestört. Die Berge sind fĂŒr uns wahrnehmbar in Bewegung. Auf der anderen Seite thronen noch mĂ€chtige Gipfel mit Millionen von Boviseinheiten wundervoll ĂŒber allerdings immer schneller dahinschmelzenden Gletscherzungen. Wo der Tourismus, voran der Wintersport, Druck auf die Natur ausĂŒbt, so auch auf der Gerlitzen Alpe, wachsen unsere Bedenken hinsichtlich der StabilitĂ€t erheblich. Ein wenig anders noch fĂŒhlte es sich im Gailtal an – gerade so, als wolle die Natur dort Dank abstatten fĂŒr etwas weniger Tourismus. Aber eins nach dem anderen – hier unser kleiner Reisebericht. Enjoy!

 

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Geomantischer Obstbau

»Was ist denn ein ImprĂ€gnatur-Tag?« wurden wir auf Instagram vor einigen Tagen zurecht gefragt. Es geht um geomantisch unterstĂŒtzen Anbau, energetischen Pflanzenschutz, energetische DĂŒngung und die SchwĂ€chung von SchĂ€dlingen, indem ihnen auf feinstofflicher Ebene rein mit mentalen Methoden das Umfeld verleidet wird. Genial,  egal ob im Gartenbau – ob im Blumen-, KrĂ€uter-, GemĂŒse- oder Permakulturgarten oder im gewerblichen Anbau, im Obstbau, im Weinbau oder in der Landwirtschaft oder zum Schutz und zur StĂ€rkung unserer BĂ€ume und WĂ€lder, universell anwendbar. Seit 2013 erproben wir dieses geomantische Verfahren zusammen mit Jochen Seibert auf seinem MĂŒhlenhof Weingut in Schwabenheim in Rheinhessen. Seitdem geben wir das stetig wachsende Wissen auch in unseren Geomantie Ausbildungen weiter. Erstmalig waren wir in diesem Jahr mit einigen aus der diesjĂ€hrigen ImprĂ€gnaturfortbildungsgruppe mit einem praktischen Anwendungstag zur FrĂŒhjahrsimprĂ€gnatur auf einem Obsthof im alten Land. Enjoy!

 

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Geomantieausbildung in Gais, Kanton Appenzell

Neue Geomantie in der Schweiz – eine Geomantieausbildung dort, das war fĂŒr Anne und mich bis Ende 2017 noch Zukunftsmusik. Obwohl, an medialen Hinweisen, dass sie bald komme, fehlte es nicht. Kurz nach meinem Vortrag zum Booklaunch im Oktober 2017 in der EuropĂ€ischen Heilerschule in St. Margarethen kam sie dann, die Einladung, bereits 2018 im Appenzeller Land eine Geomantieausbildung in der Schweiz durchzufĂŒhren. Und schon wenige Tage spĂ€ter, waren wir mittendrin in den Vorbereitungen. Superschnell war dann auch unsere Geomantieausbildung  2018 in Deutschland ausgebucht, und um die letzten PlĂ€tze gab es einen regelrechten Wettlauf. Umso mehr haben wir uns gefreut, diese zweite Ausbildung anbieten zu können. Alles ĂŒber den wunderschönen Seminarort, warum Schweizer Holz und NĂ€geli aber eben keine NĂ€gel eine besondere Rolle spielen und was Blanche Merz mit alledem zu tun hat, liest Du hier. Enjoy!

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Berliner Ensemble

Geomantie macht Theater – fĂŒr die meisten Anwesenden war es ein Erlebnis, fĂŒr andere eine esoterische Intendanten-Austreibung, fĂŒr den beschwichtigenden Pressesprecher ein Gag… Die Rede ist von der Entstörung und Energetisierung des Berliner Ensembles, die Anne und ich im August durchfĂŒhrten. Geomantie in einem der berĂŒhmtesten deutschen Kulturtempel?! Wie kam es dazu? Was passierte dann? Und welche Reaktionen gab es?

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CSA Hof Pente

Mit einem fĂŒr alle Interessierten offenen Seminar »Angewandte Geomantie auf dem CSA Hof Pente« haben wir die Entstörung und Energetisierung eines ganzen Hofes mit all seinen GebĂ€uden und seinen insgesamt 46 ha Acker-, Weide- und GemĂŒseanbauflĂ€chen, inclusive der GewĂ€chshĂ€user und der StĂ€lle fĂŒr die Tiere durchgefĂŒhrt. Der Hof Pente ist aber nicht irgendein landwirtschaftlicher Betrieb, sondern zusĂ€tzlich zur biologisch-dynamischen Anbauweise ist er auch ein CSA-Hof, ĂŒbrigens einer der ersten in Deutschland. Aber auch das ist noch nicht alles, die Hofgemeinschaft um Julia und Tobias Hartkemeyer betreibt Forschungsprojekte zum Anbau von Lichtwurzeln, einen Waldkindergarten und einen Kindergarten mit einem handlungspĂ€dagogischen Ansatz, eine Schule mit ebendiesem Konzept befindet sich in der GrĂŒndung. Was genau ein CSA-Hof ist, alles ĂŒber die geomantische Entstörung und unsere Erlebnisse nach der Energetisierung, in diesem Post.

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Neue Geomantie – Herzlich Willkommen!

von
Werner Hartung Anne Stallkamp

Bewegende Zeiten fĂŒr uns, nachdem unser Buch: »Neue Geomantie« – Stefan Huber vom Silberschnur-Verlag und Peter Schmidt sei Dank – jetzt tatsĂ€chlich endlich da ist und es schon einige in den HĂ€nden halten oder sogar schon gelesen haben, wie die liebe Silke Rau, die es sogar schon rezensiert hat. Ganz ganz lieben Dank dafĂŒr, liebe Silke! So ist jetzt hiermit auch endlich die neue Website online. Danke an Karoline Frau, die sich jetzt beruhigt bald ganz ihrem neuen Herzensprojekt widmen kann, an AndrĂ© Schröder von Einsetzbar, der sich selbst ĂŒbertroffen und alles so grandios umgesetzt hat und an meinen lieben Sohn Maximilian, der soviel seiner Zeit hier investiert hat. Was fĂŒr tolle Menschen!  Zwischendrin haben Werner und ich im wahrsten Sinne des Wortes auf großer BĂŒhne vor ca. 200 Menschen das Berliner Ensemble, das ehrwĂŒrdige  Theater am Schiffbauerdamm entstört, weniger um Peymann auszurĂ€uchern, wie es die Presse schlagzeilenheischend schrieb, als vielmehr um den Menschen zu helfen, die dort arbeiten und so großartiges gestalten, damit sie das in guten Energien tun können. Bei einigen Mitgliedern des Ensembles waren wir am letzten Wochenende dann zu Hause, nebenbei geht es immer wieder um die Bienen und ihren Schutz, durch die Familie Brosterhus, die so mutig ist und geomantischen Bienenschutz mit uns erprobt. Weiterlesen


In Heilen RĂ€umen leben

Neue Geomantie ist das Wissen und die Fertigkeiten, die die Menschheit ĂŒber Jahrzentausende bereits einmal gehabt hat. Dieses Wissen kehrt nun wieder zurĂŒck und mit ihm die energetischen SchlĂŒssel in Form uralter Symbole und die mentale BefĂ€higung, alle geomantischen Störungen nachhaltig zu beseitigen. Zudem dĂŒrfen wir RĂ€ume energetisieren, KraftplĂ€tze schaffen, natĂŒrliche Kraftorte wie Chakrenfelder der Erde heilen und schĂŒtzen, geomantische Landwirtschaft und Tierhaltung erproben.

Unser Herzensanliegen ist es, mit der Neuen Geomantie diesen herausragenden Teil alten Wissen wieder zu erschließen, aufzuzeichnen und es all denjenigen weiterzugeben, die bereit sind, sich selbst und diesem sich verantwortungsbewusst zu öffnen.

Schön, dass Du dabei bist!

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