In unserer Geomantieausbildung lernen zunächst alle Teilnehmer erste Schritte der geomantischen Entstörung und Energetisierung mit mechanischen Methoden durch das Zeichnen oder Ritzen von Symbolen. Bei allen, die im Anschluss an die Ausbildung verantwortungsvoll geomantisch arbeiten und von uns begleitet eigenständig Energetisierungen vornehmen, stellt sich nach einigen von uns aus der Ferne begleiteten Hausuntersuchungen die Befähigung ein, diese Symbole wirkungsvoll »nur noch« mental manifestieren zu dürfen.
Die herausragende Befähigung mental arbeiten zu können erfordert einen noch verantwortungsvolleren Umgang mit dem durch die steigenden Energien der Erde zunehmend umfangreicher und komplexer werdenden Wissen und befähigt dazu auch mit extremen Störungen umzugehen, so dass wir hierzu in Kombination mit unserem gesammelten Raum-Zeit-Wissen seit einigen Jahren eine Fortbildung anbieten, die unzählige weitere Entstör- und Energetisierungsmöglichkeiten eröffnet.
»Die mentale geomantische Arbeitsweise und die Raumzeit in der Geomantie«
Die mentale Arbeitsweise beschleunigt die geomantische Arbeit ungemein und erst sie befähigt dazu, mit gravierenden Störungen, wie Radioaktivität oder immer wieder auftretenden extremen schwarzmagischen Beeinträchtigungen umzugehen. Auch ermöglicht die mentale Arbeistsweise eine Entstörung schwer oder gar nicht zugänglicher Störbereiche, wie beispielweise baulicher Beeinträchtigungen und elektrischer Anlagen, und Orte, wie Keller und Dachböden. Energetisch-mentales (=magisches) Arbeiten ist zudem Voraussetzung für viele weitere Felder der angewandten der Geomantie, wie z.B die geomantische Imprägnatur.
Diese Fortbildung dient dazu, die mentale geomantische Arbeitsweise Schritt für Schritt zu erläutern, gemeinsam zu üben und so zu einer sicheren Anwendung zu kommen. Über das bis dahin erlernte Entstörungswissen erhalten die Teilnehmer Anleitungen und weitere kraftvolle Symbole zu ergänzenden und erweiterten Verfahren für Arbeitsbereiche, die zum einen ausschließlich mit mentalen Gaben beherrscht werden können und zum anderen einen besonders sorgsamen Umgang erfordern. Das vermittelte Wissen ist Inhalt des in der Fortbildung inkludierten Großen Mentalskripts.
Die Raum-Zeit in der Geomantie ist eine der sieben Ur-Qualitäten der Schöpfung. Da dieses Feld in der Geomantie nur mit mental-energetischen Fähigkeiten zu erschließen ist, klammern wir zunächst mehr oder weniger alle Fragen von Raum und Zeit in unserer Geomantie-Ausbildung aus. Meist verwenden wir Menschen einen quantitativen oder auch »deterministisch-kausalen« Zeit-Begriff. Beispielsweise richten wir uns nach der Uhr, einer heutzutage technisch gestützten Zeit-Konvention, die das gemeinschaftliche Zusammenleben regelt, Zeitpunkte und Zeitspannen für Tätigkeiten, Begegnungen oder Pausen festlegt. Unser Zeit-Erleben hingegen ist individuell, hat mit subjektiven Faktoren zu tun. Sie folgen einem qualitativen Zeitbegriff oder »synchronistischen«, wie Carl Gustav Jung die ungewöhnlichen Formen unseres Zeit-Empfindens nannte. Er sprach von der »psychischen Relativität der Zeit«. Für alle Zeitbegriffe, den deterministischen, den synchronistischen und den qualitativen, gilt gleichermaßen, dass sie Bezugssysteme erfordern, wenn wir sie überhaupt beschreiben wollen. An dieser Stelle beginnt die Beziehung von Zeit und Raum. Raum ist als Manifestation des Ur-Lichts (Materie) nur in Zeitrelationen erfahrbar. Unsere Existenz in der Raum-Zeit ist also abhängig von der Lichtgeschwindigkeit und somit von der Dimensionsstufe, in der wir uns befinden. Die Geomantie, die wir betreiben, wird ermöglicht durch den Prozess des Aufstiegs (Dimensionswechsels) der Erde. Dieser besteht in einer Beschleunigung des Lichts.
Beschleunigung und Aufstieg bewirken steigende Energie-Potenziale. In der geomantischen Entstörung und im Geistigen Heilen stoßen wir immer häufiger auf tiefgreifende Probleme, die sich aus komplizierten Verschiebungen raumzeitlicher Faktoren ergeben. Steigende Energiepotentiale führen zu einer erhöhten Sensibilität für mehrere bzw. alle Raum-Zeit-Ebenen, aber auch zu einer erhöhten Konfrontation mit schwarzmagischen Einflüssen und energetischen Zersetzungsprozessen. Besonders betroffen sind Kraftplätze. Sie ändern das Zeitempfinden, bilden Raum-Zeit-Fenster, insbesondere auf Haupt-Chakrenöffnungen. Ebenso betroffen von Raum-Zeit Störungen sind Menschen mit einem hohen Energiepotential.
Der Umgang mit diesen Phänomenen erfordert neben der energetischen »Zugriffsmöglichkeit« ein ausgeprägtes ethisches Bewusstsein im Umgang mit den Schöpfungskräften. Das gilt nicht nur für die Gefahrenabwehr, sondern gleichermaßen für die in dieser Fortbildung eingeübten Verfahren, positive energetische Potenziale mit Hilfe raumzeitlicher Faktoren zu stärken und sie zu Zwecken der Heilung, Transformation und Kommunikation zu nutzen.
Voraussetzungen
Alle Fortbildungen sind in der Regel unseren Geomantieausbildungsschülern vorbehalten. Vorraussetzung für die Mentalfortbildung ist die Geomantiegrundausbildung und die erlangte Mentalfreischaltung.
Termin 2026
Appenzell/ Schweiz
Sonntag, 18. – Mittwoch, 21. Oktober 2026.