Geomantischer Obstbau

»Was ist denn ein Imprägnatur-Tag?« wurden wir auf Instagram vor einigen Tagen zurecht gefragt. Es geht um geomantisch unterstützen Anbau, energetischen Pflanzenschutz, energetische Düngung und die Schwächung von Schädlingen, indem ihnen auf feinstofflicher Ebene rein mit mentalen Methoden das Umfeld verleidet wird. Genial,  egal ob im Gartenbau – ob im Blumen-, Kräuter-, Gemüse- oder Permakulturgarten oder im gewerblichen Anbau, im Obstbau, im Weinbau oder in der Landwirtschaft oder zum Schutz und zur Stärkung unserer Bäume und Wälder, universell anwendbar. Seit 2013 erproben wir dieses geomantische Verfahren zusammen mit Jochen Seibert auf seinem Mühlenhof Weingut in Schwabenheim in Rheinhessen. Seitdem geben wir das stetig wachsende Wissen auch in unseren Geomantie Ausbildungen weiter. Erstmalig waren wir in diesem Jahr mit einigen aus der diesjährigen Imprägnaturfortbildungsgruppe mit einem praktischen Anwendungstag zur Frühjahrsimprägnatur auf einem Obsthof im alten Land. Enjoy!

 

Obstbau im alten Land

Zwei Wochenenden später – und es wäre gar nicht mehr ruhig und friedlich gewesen im Alten Land, der fruchtbaren Elbmarsch südlich der Elbe vor den Toren Hamburgs. Tausende von Wochenendausflüglern hätten dann die kleinen Straßen in den niedersächsischen Gemeinden Jork, Lühe und Neu Wulmstorf bevölkert. Und was zog uns, eine Gruppe von 12 Geomantinnen und Geomanten Ende März 2019 in den Hamburger »Stadtteil« Neuenfelde, ein kleines beschauliches Dorf hinter dem Elbdeich, mitten im größten geschlossenen Obstanbaugebiet Europas?

 

 

Gastgeberin war Uta Köpke, Obstbäuerin auf eigenem Obsthof, gemeinsam mit ihrem Mann Jörg, der seinen Nachbarhof bestellt. Uta selbst war Teilnehmerin unserer Geomantieausbildung 2018 und hatte im Februar 2019 zusammen mit den anderen dieser Runde unsere Imprägnatur-Fortbildung in Gais im Appenzeller Land besucht. In Hamburg haben wir gemeinsam das theoretische Wissen praktisch angewendet – einen ganzen Tag lang auf 36.000 Quadratmetern Apfelfeldern, mit über 100.000 Apfelbäumen, an dem an jedem einzelnem im Herbst bis zu 150 Äpfel reifen!

 

Geomantische Imprägnatur – Was ist das überhaupt?

Aber zunächst: Was ist denn überhaupt Imprägnatur? Imprägnieren lassen wir normalerweise Mäntel und Jacken oder Zeltplanen gegen eindringendes Regenwasser, Feuerwehrkleidung gegen die Flammen… aber was hat das mit Geomantie zu tun? Und mit Apfelbäumen? Erstmalig 2013 hatten wir die mediale Eingebung, dass wir Pflanzen stärken und energetisch schützen können vor unerbetenen Schädigungen und auch vor Krankheiten und Schädlingen, ja sogar energetisch düngen sollten. Imprägniert oder mental aufgebracht werden dazu Informationen, die als feinstoffliche energetische Impulse in ihrem Umfeld wirken. Ganz neu ist das nicht. Alle Geomanten wissen, dass Wasser in Wasseradern Informationen mit sich tragen kann. Mechanisch lässt sich Wasser imprägnieren z. B. mit quarzhaltigen Steinen und einem Lindenbaltt. Von diesem Punkt an ist die Wasserader nun in Fließrichtung z. B. mit der Linde »informiert«. Das heißt, wir können mit der Rutentechnik nicht nur die Eigenschwingung des Wassers messen, sondern auch die Eigenschwingung der Linde.

 

 

Auf der Obstwiese funktioniert das anders: Hier legen wir über alte Symbole mental Punkte fest und geben dort nach einem komplizierten Regelwerk die energetischen Informationen ein für all das, was hier wirksam sein möge: Eine Stärkungs-Imprägnatur für den Apfelbaum selbst, Dünge-Imprägnaturen – die energetischen Informationen all dessen, was sonst an Dünger ausgebracht würde-, dann sogenannte Schwächungs-Imprägnaturen, die Pflanzen und Tieren das Umfeld verleidet, die vom Bauern nicht so gern in den Plantagen gesehen werden. Nein, hier geht es keinesfalls um Schädlingsbekämpfung und Unkrautvernichtung, wie es bei Spritzmitteln der Fall ist. Durch die Schwächungs-Imprägnatur bekommen andere Lebewesen lediglich den energetischen Impuls, diese Fläche wenigstens weitgehend zu meiden.

 

 

Ein  anderes Beispiel dazu: Unter dem Bienenstock stärken wir mit einer Imprägnatur die Bienen, die Drohnen und den Honigvorrat und bedeuten zugleich den Varroa-Milben, dass ihr Aufenthalt dort energetisch unbekömmlich ist. Das funktioniert einwandfrei und komplett behandlungsfrei, ohne den Einsatz der überall üblichen chemischen Behandlungen mt Säuren und anderen schädigenden Chemikalien.

Bei den Bienen wie auf den Feldern unterbinden wir zudem alle anderen schädigenden Einflüsse, die unsere Umwelt beherrschen: Elektrosmog, Handystrahlungen, Gifte, Abstrahlungen und Infraschall von Windrädern… Hier rundet die Imprägnatur die geomantische Entstörung und Energetisierung der Flächen ab, die zuvor durchzuführen ist. Ohne geomantische Entstörungen ist dieses Verfahren im Pflanzen- und Gartenbau zur Zeit noch nicht anwendbar.

 

In den Zwängen der Massen-Baumhaltung?

Zurück zum Imprägnaturtag in Neuenfelde. Begonnen haben wir 2013 mit dem geomantischen Weinbau, auf den Anbauflächen des Mühlenhofes in Rheinhessen. Die alljährliche Frühjahrsimprägnatur dort lag gerade 3 Wochen zurück. Und neugierig und gerne war auch Jochen Seibert als Gast-Treckerfahrer und erfahrener Ratgeber im Alten Land dabei. Nach mehrjährigen Versuchen mit Wein, Getreide, mit Gartenpflanzen und durchschlagenden Erfolgen mit einer Obstwiese, deren Bäume in 20 Jahren nie eine einzige Kirsche getragen hatten und im Jahr der Imprägnatur unter der Last der Früchte fast zuammenbrachen, freuen wir uns nun, den geomantischen Obstbau in größerem Umfang zu erproben. Wo früher einmal entspannt 2 – 3 Dutzend von Bäumen pro Hektar in romantischen Obstwiesen standen, wurden es erst Hunderte,  jetzt sind es sage und schreibe 2.500-3.000 Bäume pro Hektar. Massen-Obstbaum-Haltung müsste es korrekt heißen. Der aktuelle Stand einer dramatischen Entwicklung des »Obstkorbes der Nation«, der seine Wurzeln im 14. Jahrhundert hat. Liest man über die Geschichte dieses Landstriches, der von holländischen Siedlern urbar gemachten Marschlande, dann ist sie gezeichnet von Mühe und Arbeit. Immer wieder machten Sturmfluten in wenigen Stunden zunichte, was Menschen in Jahrhunderten kultiviert hatten. Zuletzt 1962, als die Deiche brachen, nicht nur Menschen, sondern fast alles Vieh umkam, Häuser weggerissen wurden. Die Deiche wuchsen, der Druck von außen ebenfalls. Chemieindustrie, Tourismus im Hamburger Speckgürtel, Flugbetrieb vom nahen Airbuswerk, optisch und vor allem energetisch beeinträchtigende Windräder, ein Autobahnbau mit dramatischen, geomantisch messbaren Folgen für Erdschichten. Nichts ist mehr wie es mal war, auch nicht das ästhetische Erscheinungsbild der ehemals reichen Dörfer. Der Obstbau ist inzwischen industriell, beginnend mit kleinen gezüchteten Bäumchen, denen »überbäumliches« abverlangt wird, indem sie nach der Blütenpracht gehalten sind, möglichst bis zu 150 Äpfel zur Reife zu bringen. 50 Äfpel pro Baum decken mal gerade die Unkosten. Gespritzt gegen alles und gedüngt für alles wird hier, wie sollte es anders sein, wie im herkömmlichen Weinbau, im Gemüsebau oder im Gerteidebau. Der allgegenwärtige und scheinbar alternativlose Wahnsinn.

 

 

Und so arbeiten wir mit der Erforschung der Möglichkeiten der geomantischen Imprägnatur seit Jahren daran, in Jochens Weinbergen den Chemieeinsatz drastisch zu reduzieren, mit einem nicht unwesentlichen Nebeneffekt: Zusätzlich zum Umweltschutz spart er tausende Euro im Jahr an Ausgaben für alles, was zur Düngung und zum sogenannten Pflanzenschutz gekauft und ausgebracht werden muss. Für die vom Kostendruck und Lohnkosten arg gebeuteten Familienbetriebe eine schwere Bürde – auch hier im Obstbau im Alten Land. Denn schauen wir auf die Erlöse dieser Betriebe, dann stellt sich auch bei genügend Anbaufläche die Frage, wie lange das noch gutgehen kann. Und will man umstellen auf biologischen Anbau, so wie es Jörg Köpke jetzt mit einem Teil des Hofes wagt, sind die Kosten nicht unerheblich und ist das Risiko groß.

 

Imprägnatur – Nachhaltiger energetischer Pflanzenbau

Wir wissen mittlerweile, dass es anders gehen muss und geht, noch nicht alles, aber vieles schon. Wir stehen an der Schwelle zu einer neuen Zeit, die Dank mentaler energetischer Arbeit nicht nur Störungen eindämmt und die Erosionen auffängt, sondern auch in einer Baumplantage eine nachhaltige Note setzen kann.

 

Geomantischer Obstbau

 

Erosionsschäden konnten wir gemeinsam in der Wirkung unterbinden, Elektrosmog, Infraschall und schädigende Meridianabstrahlungen von Windkraftanlagen, die bis zu 1 Kilometer in die Anbauflächen hinein wirken, entstören. Schutz auch gegen Radar-Reflexion von Flugzeugen und Störungen durch Straßenverläufe. Jede Teilnehmerin, jeder Teilnehmer bekam Gelegenheit, einige vorher festgelegte Parzellen mental zu imprägnieren, selbst zu erfahren, dass das umfassende Theoriepaket auch praktisch umsetzbar ist. Sicherheit gewinnen als Teil eines engagierten Teams in der Gruppe für Geomantie, das sich austauscht, zusammenwirkt und darauf brennt, im wahrsten Sinne des Wortes mit geomantischen Methoden neue, nachhaltige und umweltschonende Felder zu erschließen.

Wir haben diesen Tag zusammen sehr genossen und danken Uta und Jörg von Herzen für die wunderbare Vorbereitung, für ihren Mut, mit uns zusammen neue Wege zu beschreiten und dafür einiges an Aufwand auf sich zu nehmen. Wir freuen uns auf den Herbst und auf die Erntezeit!

 

Wenn du auch an geomantische unterstütztem Anbau interessiert bist, findest du der Imprägnatur kundige Geomantinnen und Geomanten hier: Geomanten finden, auch in Deiner Nähe

Die Geomantieausbildung 2019 in Deutschland startet schon bald und ist ausgebucht, einige Plätze gibt es noch für die Ausbildung in diesem Jahr in der Schweiz. Alle Infos zur Geomantieausbildung findest Du hier: Geomantieausbildung 2019

In unsere Facebook-Gruppe geht es hier: Neue Geomantie auf Facebook

 

Wir freuen uns auf Dich!

Herzlichst!

Werner & Anne

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In Heilen Räumen leben

Neue Geomantie ist das Wissen und die Fertigkeiten, die die Menschheit über Jahrzentausende bereits einmal gehabt hat. Dieses Wissen kehrt nun wieder zurück und mit ihm die energetischen Schlüssel in Form uralter Symbole und die mentale Befähigung, alle geomantischen Störungen nachhaltig zu beseitigen. Zudem dürfen wir Räume energetisieren, Kraftplätze schaffen, natürliche Kraftorte wie Chakrenfelder der Erde heilen und schützen, geomantische Landwirtschaft und Tierhaltung erproben.

Unser Herzensanliegen ist es, mit der Neuen Geomantie diesen herausragenden Teil alten Wissen wieder zu erschließen, aufzuzeichnen und es all denjenigen weiterzugeben, die bereit sind, sich selbst und diesem sich verantwortungsbewusst zu öffnen.

Schön, dass Du dabei bist!

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