CSA Hof Pente

Mit einem für alle Interessierten offenen Seminar »Angewandte Geomantie auf dem CSA Hof Pente« haben wir die Entstörung und Energetisierung eines ganzen Hofes mit all seinen Gebäuden und seinen insgesamt 46 ha Acker-, Weide- und Gemüseanbauflächen, inclusive der Gewächshäuser und der Ställe für die Tiere durchgeführt. Der Hof Pente ist aber nicht irgendein landwirtschaftlicher Betrieb, sondern zusätzlich zur biologisch-dynamischen Anbauweise ist er auch ein CSA-Hof, übrigens einer der ersten in Deutschland. Aber auch das ist noch nicht alles, die Hofgemeinschaft um Julia und Tobias Hartkemeyer betreibt Forschungsprojekte zum Anbau von Lichtwurzeln, einen Waldkindergarten und einen Kindergarten mit einem handlungspädagogischen Ansatz, eine Schule mit ebendiesem Konzept befindet sich in der Gründung. Was genau ein CSA-Hof ist, alles über die geomantische Entstörung und unsere Erlebnisse nach der Energetisierung, in diesem Post.

 

Was ist ein CSA Hof?

CSA steht als Abkürzung für »Community Supported Agriculture«, zu deutsch: Gemeinschaftlich getragene Landwirtschaft. In Deutschland ist diese Form der Landwirtschaft auch als »Solidarische Landwirtschaft« bekannt und ein Konzept, das aus Japan über die USA nach Deutschland kam. Julia und Tobias bringen ihren Hof und die Ländereien zur Bewirtschaftung ein, ebenso wie ihre Fachkenntnis über Pflanzenbau, Tierhaltung, Bodenpflege, Ernte, Lagerung und Weitervararbeitung der Erzeugnisse. Ökologisch verträgliche Produktion und artgemäße Tierhaltung sind ihnen dabei so wichtig, dass sie sich der anthroposophischen Landwirtschaft nach den strengen Demeter-Richtlinien verpflichtet haben. Die Gemeinschaft, die Mitglieder der Hofgemeinschaft, sind eine Gruppe von Menschen, die in erster Linie über monatliche Beiträge, aber auch durch ihre Mitarbeit den Unterhalt des Hofes sichern und die Abnahme der Produkte garantieren, so dass über die Mitgliederwerbung hinaus keine zusätzliche Vermarktung der Erzeugnisse notwendig ist. Im Gegenzug ist der Hof in der Pflicht, seine Mitglieder zu ernähren, die alle 1 x wöchentlich persönlich vorbeikommen, um sich ihre Lebensmittel, Gemüse und Früchte, Brot, Honig und die zur Verfügung stehenden Eier, Fleisch- und Milchprodukte abzuholen. Momentan sind es 120 Familien, die der Hof so ernähren kann.

 

Geomantie auf dem CSA Hof Pente

Um dieses nachhaltige Konzept zu unterstützen, haben wir zur Entstörung und Energetisierung des Hofes dort ein offenes Seminar abgehalten, das die Basis bilden soll für die Erforschung einer geomantisch unterstützten Landwirtschaft. Insbesondere über das von uns entwickelte Imprägnaturverfahren ist es möglich, Landwirtschaft auf einer feinstofflichen Ebene zu unterstützen, indem die angebauten Pflanzen energetisch-mental gestärkt und sogar gedüngt werden, zugleich aber Schädlinge und Unkräuter entsprechend ferngehalten werden können. Dieses Verfahren, in dem wir inzwischen auch etliche Mitglieder der Gruppe für Geomantie ausgebildet haben, wird einmal jährlich als sogenannte Frühjahrs-Imprägnatur zu Beginn der Wachstumsperiode direkt vor Ort durchgeführt. Die Basis dafür ist aber immer, dass alle Gebäude und Anbauflächen vorher vollkommen entstört und energetisiert sind, wozu wir uns mit Julia und Tobias, einigen Mitarbeitern des Hofes und einigen interessierten Mitgliedern der Gruppe für Geomantie dort versammelt haben. Die Entstörung erfolgte bei einem gemeinsamen Rundgang durch die Gebäude und über die Anbauflächen.

 

Energetisierung des Steinkreises

Unser besonderes Interesse hat dabei ein Steinkreis aus 12 Findlingen geweckt, der, wie wir es bei vielen neu errichteten Steinsetzungen oder Labyrinthen erleben, in guter Absicht, aber ohne das nötige Wissen errichtet in unentstörter Umgebung wenig zum Wohlbefinden beiträgt, da insbesondere Steine als Kraftlenker die Energien leiten und potenzieren auf denen sie stehen. Dieser Kreis war auf 2 linksdrehenden Wasseradern errichtet, so dass diese abbauende Energie in das Umfeld abgestrahlt wurde. Nach der Entstörung entwickelte sich im Steinkreis ein Energiepotential von mehr als einer Million Bovis-Einheiten, so dass er als jetzt als Kraftplatz und wahre Kraftquelle dem Hof zugute kommen kann.

 

Geomantie auf der Kuhwiese

Ein ebenso interessanter Ort bei der Energetisierung war die Kuhwiese. Wie wir wissen, sind insbesondere Kühe, ebenso wie Pferde als Strahlenflüchter höchst sensible Tiere und legen sich freiwillig niemals auf linksdrehende Wasseradern oder anderweitig gestörte Bereiche. Dieses Wissen wurde früher genutzt, um einen guten Bauplatz für ein Haus zu finden, indem man vorher die Kühe dort weidete, um zu schauen, wo sie sich hinlegen. In Pente berichtete uns der für die Tiere zuständige Mitarbeiter, dass sie immer nur an einem Ort anzutreffen seien, geomantisch der Beste der Wiese. Unser Erstaunen war nicht groß, als uns eine Teilnehmerin berichtete, dass, als sie nach der Entstörung abends fuhr, alle Tiere auf einem ganz anderen Teil der Wiese anzutreffen waren.

 

Geomantie auf dem CSA Hof Pente

 

Anbauflächen und Gewächshäuser

Spannend war es, neben den Äckern und Anbauflächen, wo wir im Untergrund auf störende Reste eines alten Römerlagers stießen – sehr naheliegend, denn der Ort der Varus-Schlacht in Kalkriese ist nur wenige Kilometer entfernt- in den tonnenförmigen Gewächshäusern. Diese Bauweise schafft es ohne zusätzliche Energielenkungsmaßnahmen allein nicht auf ein gesundes Energiepotential von 9.000 Boviseinheiten. Um die Gewächshäuser zusätzlich zu energetisieren, haben wir Meridianlenkungsmaßnahmen vorgenommen. Mit Interesse haben wir uns auch den heptagonalen Präparateturm des Hofes angesehen, zumal wir selber gerade den Siebenstern erforschen, auch in Zusammenhang mit dem Siebenstern-Honig, dessen Erzeugung eine Aufstellung der Bienenstöcke in einem Siebenstern erfordert. Zur Erklärung: In der Demeter-Landwirtschaft wird mit nach ganz bestimmten Regeln hergestellten und gerührten Präparaten eine der unseren doch sehr ähnliche Imprägnatur des Bodens vorgenommen. Das Prinzip ähnelt in gewisser Weise auch der homöopathischen Medizin. Was ist da naheliegender bei stetig steigenden Energien der Erde, als ganz auf materielle Impulse zu verzichten und diese Impulse nur noch auf feinstofflicher Ebene mental zu setzen.

 

Geomantischer Bienen- und Kastanienschutz

Auch die Bienenstöcke des Hofes haben wir uns mit dem bislang schon erprobten Wissen angesehen. Da aber ein Umstellen der fest installierten Stöcke nur schwer zu realisieren und wenig sinnvoll erschien, haben wir mit der Feldunterdrückung der Meridianenergie des Jophiel-Meridans gearbeitet, Imprägnaturen gegen die Milben und hier auch gegen Wespen vorgenommen. Gegen die Minimiermotte und den Pilzbefall haben wir die Kastanienallee des Hofes imprägniert und sind gespannt, ob sich die Kastanien erholen können.

 

Wie gehts weiter?

Alle weiteren Maßnahmen und Schritte im Einzelnen aufzuzählen würde den Rahmen dieses Beitrages sprengen. Auf jeden Fall haben wir gemeinsam mit Julia, Tobias und einigen anderen Menschen vom Hof und aus der Gruppe für Geomantie 2 sehr spannende Tage verbracht auf Hof Pente. Meine Pferde damals liebten besonders die Chakren-Wiese hinter dem Haus. Immer, wenn sie mir entwischten, wusste ich wo ich sie finden konnte. Allein schon aus persönlicher Verbundenheit zu dem Ort freuen wir uns, wenn daraus eine Kooperation zu einem vielfältiger kaum denkbaren Forschungsprojekt erwächst und wir im Frühjahr für die Frühjahrsimprägnatur wiederkommen dürfen. Obwohl es wahrlich nicht an tollen Fotomotiven gemangelt hat, bin ich gar nicht dazu gekommen, während unserer Arbeit zu fotografieren.

Alle die schöne Bilder von dem Hof sehen und mehr zu den Projekten und zum Konzept des Hofes erfahren möchten, insbesondere auch den Teilnehmern des Seminars aus der Gruppe für Geomantie, lege ich diese spannende NDR-Doku ans Herz, auch wenn sie schon 2 Jahre alt ist und sich seitdem schon wieder einiges dort verändert hat.

 

Mehr Infos zu Anwendungen der Geomantie im Pflanzenbau und in der Landwirtschaft gibt es in unserem Buch:

Werner Hartung & Anne Stallkamp
NEUE GEOMANTIE – HEILUNG DES MENSCHEN UND DER ERDE

Neue Geomantie

Omega, Verlag die Silberschnur, 2017
ISBN: 978-3898455619
1. Auflage 2017

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Wir sind schon sehr gespannt auf das Feedback vom Hof und werden hier in den Kommentaren darüber berichten. Wir freuen uns auch über Eure Kommentare!

 

Herzensgrüße!

Anne

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In Heilen Räumen leben

Neue Geomantie ist das Wissen und die Fertigkeiten, die die Menschheit über Jahrzentausende bereits einmal gehabt hat. Dieses Wissen kehrt nun wieder zurück und mit ihm die energetischen Schlüssel in Form uralter Symbole und die mentale Befähigung, alle geomantischen Störungen nachhaltig zu beseitigen. Zudem dürfen wir Räume energetisieren, Kraftplätze schaffen, natürliche Kraftorte wie Chakrenfelder der Erde heilen und schützen, geomantische Landwirtschaft und Tierhaltung erproben.

Unser Herzensanliegen ist es, mit der Neuen Geomantie diesen herausragenden Teil alten Wissen wieder zu erschließen, aufzuzeichnen und es all denjenigen weiterzugeben, die bereit sind, sich selbst und diesem sich verantwortungsbewusst zu öffnen.

Schön, dass Du dabei bist!

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