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72 around – ein Kunstwerk, das niemand betreten will

von

Unter der Initiative und neuer Leitung von Bettina Lydia Engelhardt hat sich die wundervolle Regionalgruppe Appenzell/Vorarlberg in Bregenz  am temporären Kunstprojekt »round72« getroffen. »round72«, ein Land-Art-Projekt des Künstlerarchitekten Angelo Roventa, soll ein Plädoyer sein für die Bedeutung der Kunst in der öffentlichen Wahrnehmung. »72 Baumstämme bilden in der Installation zwei konzentrische Kreise, die in der Mitte wieder als Essentielles einen Raum der »Leere« bilden. In verschiedenen Kulturkreisen hat die Zahl 72 in Verbindung mit mystischen und magischen Vorstellungen eine wichtige zahlensymbolische Bedeutung. Sie sind Symbole und Repräsentanten mit vielschichtigen Deutungen. Symbole erlangen eine Doppelbedeutung, in dem sie zugleich »offenbaren und verschließen«. Die Zahl 72 verweist auf die Darstellung eines Pentagramms in einem Kreis mit 360 Graden. Bei diesem Fünfstern handelt es sich um ein Symbol für den Mikrokosmos als Urbild des Menschen. 12 symbolisiert die Ganzheit des Tierkreises und die Zahl 6 die Vereinigung im Zeichen der Liebe.« heißt es auf der Website des Projektes. Aus astrologischer Sicht sind 72 Jahre ein Kosmischer Tag.

 

 

 

»Durch das Primat des Geistes und das Prinzip einer universalen Liebe bildet sich ein dramatisches doch geordnetes Spannungsfeld. Dabei verwandelt sich das Chaos der Elemente durch Bewusstwerdung in eine Ordnung, in der das Trennende, im Sinne der polaren Spannung und Differenz in unserer Welt, durch das Verbindende der Liebe in einen neuen Kontext gelangt. Das Pentagramm als Mikrokosmos verweist auf den Menschen, der in sich selbst sein ihm innewohnendes Gesetz als Ausdruck innerer Autonomie erkannt hat und bestrebt ist, sein Leben in Verpflichtung gegenüber einer inneren Ordnung und in Achtung und Verantwortung gegenüber allen lebenden Wesen zu verwirklichen. Und selbst zum »flammenden Stern« wird.«, heißt es weiter.

 

Bettina Lydia  berichtet:

»Endlich wieder ein Regionalgruppentreffen in Bregenz LIVE! Bei herrlichem Wetter spazierten wir am Bregenzer Ufer des Bodensees Richtung Stadt. Direkt am Hafen stehen Baumstämme die eine Geschichte erzählen, ein Kunstwerk das niemand betreten will. Wir haben in der Gruppe die Erlaubnis bekommen geomantisch zu arbeiten und stellten uns gemeinsam in den Kreis. Es war sehr fordernd. Am Schluss kam der Input dass die Leichtigkeit fehlt. In unseren Gesichtern ein großes Fragezeichen? In diesem Moment springt ein kleines Kind in unsere Mitte. In diesem Moment geschieht Heilung. Was für ein Geschenk.

Anschließend haben wir unseren neuen Treffpunkt in der Scheffestraße entstört. Dazu möchte ich allen nochmals danken.
Obwohl wir die gleiche Ausbildung gemacht haben war die Herangehensweise doch unterschiedlich. Der Austausch hat richtig Spaß gemacht.

Das gemeinsame Abendessen im Kornmesser war der kulinarische Abschluss eines spannenden Geomantietreffens.«

Es war so schööööön, schreibt Daniela.

Die Illustrationen, Hintergründe und weitere Informationen zum Projekt findet Ihr auf der Website:»round72«. Und wir sagen danke, für die tolle geomantische Arbeit, den schönen Bericht und die fantastischen Bilder! Die Regionalgruppe Appenzell/Vorarlberg freut sich, über Eure Kommentare.

 


2 Kommentare
  1. Johannes Schuler
    Johannes Schuler sagte:

    Ich habe die Datenbank etwas durchgeschaut. Ich finde es sehr hilfreich. Wenn ich das Gesuchte finde
    Ich habe einen Birnbaum welcher mit Birnengitterrost befallen ist, aber unter Befall Pilze/ Roste/ Viren (5) fand ich nichts.

    Antworten
    • Anne Stallkamp
      Anne Stallkamp sagte:

      Lieber Johannes!

      > Birnengitterrost ist ergänzt unter Obstbau und Gartenbau

      Wunderbar, Danke für Dein Feedback 🥰

      Das nächste mal bitte unter dem richtigen Beitrag kommentieren, vielen Dank!

      💛 Anne

      Antworten

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