/// Workshop

Heilige Quellen,
Heiliges &
Heilendes Wasser –
Das Wasser des Lebens

von

»Wässern« können wir unsere Gärten. Auf unser Erkennen passt der Begriff nicht, hier ver-wässern wir allenfalls. Das Sternzeichen Wassermann ist dem Element Luft zugeordnet. In den überlieferten Darstellungen wird dieses Sternbild als ein Mensch dargestellt, der einen Krug mit Wasser ausgießt, das »Wasser des Lebens«. Das Wasser symbolisiert in diesem mythologischen Bild keine Emotionen, wie beim Element Wasser, sondern göttliches Bewusstsein und die universelle Energie des Lebens, das auf die Welt ausgegossen wird.

»Das Wasser des Lebens« – der Untertitel verrät, worum es im Kern geht, wenn wir im Lichte der Kosmologie, auf der unsere geomantische Arbeit, die »Neue Geomantie« beruht, das Wasser verstehen möchten.

Gott, der Eine, ungeoffenbart – für ihn steht in der Zahlenmagie und unserer Kosmologie die 1. Für seine »Aktivebene«, mit der er den schöpfenden, sich offenbarenden Impuls gibt, aber steht die 13 – 1 in 3 und 3 in 1. Die kosmische Bedeutung des Wassers erklärt sich in Anlehnung daran schon aus seiner Eigenschwingung der 3,1, die alle Rutengänger kennen und bei der Wassersuche verwenden. In der materiellen Schöpfung ein doppelter göttliche Yang-Impuls (ungerade Zahl), während sich die enge Verbindung zum 5. Element, Kristall – dem materialisierenden Auge Gottes in die Schöpfung hinein -, im Eigenpozenzial des Wassers, der 5.000, ausdrückt.

Wir wissen unzweifelhaft: Kein Leben ohne Wasser. Im Gegenteil, alles Leben entwickelt sich im Wasser. Wir kommen aus dem Wasser. Es ist die wässrige Umgebung der Fruchtblase, in dem sich die Form, unseres lebendigen Körpers bildet, der dann in der Energie unserer unsterblichen Seele wohnt. Wir selbst bestehen zu einem bedeutenden Teil aus Wasser, sind – so gesehen – Wasser-Wesen.

Nicht nur für Veda Austin, die neuseeländische Wasserforscherin, Künstlerin und Autorin, ist Wasser weit mehr als bloßer Informationsträger. Sie hat es als eine der ersten benannt und mittels der von ihr entwickelten Methode der Kristallographien belegt, Wasser ist Bewusstseinsmedium, Bewusstseinspeicher und selbst flüssiges, schöpferisches und ko-kreatives Bewusstsein. In ihren aktuellen Studien mit nonverbalen Autisten antwortet eine auf ihre Frage, was Wasser sei:

»God is in the water – Gott ist im Wasser«.

Sie schreibt:
»Es gibt mehr Wassermoleküle in unserem Körper,
als Sterne im beobachtbaren Universum.
Das Studium des Wassers ist das Studium des Selbst.
Das Studium des Wassers ist das Studium des Geistes.
Das Studium des Wassers ist das Studium des Göttlichen.«

Für den Schöpfungsakt selbst gilt das Prinzip der Geistigkeit, das Wort. Dort, wo Lebensformen mit Bewusstsein gesegnet sind, besitzen sie mitschöpfendes Vermögen. Verfügt Wasser über ein »ko-kreatives Bewusstsein«, dann ist das Wasser das universelle schöpferische Medium schlechthin, das auf der Grundlage der geistigen Schöpfungsimpulse Leben in der Materie generiert. Wasser entsteht aus dem Ur-Brand der Sonnen, dem Wasserstoff – genannt Hydrogenium. Das Urfeuer der Sterne ist Geburtshelfer des Wassers. Es verbindet sich zum Molekül mit 2 Sauerstoffatomen, dem Atem des Lebens.

Und so waren wir aus vier Ländern angereist, um für unser Wirken im anbrechenden Wassermann-Zeitalter den Geheimnissen des Wassers auf die Spur zu kommen. Zu enthüllen, aufzudecken, zu entschleiern, ans Licht zu bringen, was Jahrtausende im Verborgenen lag, dem Bewusstsein entzogen und unserem magischen Zugriff verweigert. Erkenntnisse über das Wasser, seine Eigenschaften, die Bedeutung von Quellen, die wir dem Dunkel des Vergessens entreißen wollten, sollten in den Fluss gebracht, begreiflich gemacht werden. Fühlbar und magisch erschlossen beim Klang der Wassertöne der Bergkristall-Zepter der Kristallklang Manufaktur und in Ritualen der Neuen Zeit.

Das Wasser des Lebens

Wir tauchten tief ein in eine Wasserinitiation, die physikalische, spirituelle und geomantische Sichtweisen auf das Wasser miteinander verband. Wir beschäftigten uns mit »Heiligen Gipfeln« und Gipfelquellen, dem Fixstern Aldebaran als Tor der alchemistischen Umwandlung und erlebten gemeinsam ein transformierendes Quellenritual zur »Planetaren Quelleninitiation« auf der »Niederen Höhe«.

Im Mittelpunkt unserer Betrachtungen standen »Heilige Quellen«, Quellenmagie, Wasserorte als Kraftorte und Quellen als Einweihungsplätze – verstanden als lebendige Schnittstellen zwischen Erde, Mensch und Kosmos. Wasser erschien uns dabei nicht nur als Träger von Erinnerung und »Heiliger Ordnung«, sondern auch von Bewusstsein und dem lebendigen Ausdruck der Quelle selbst.

Wir richteten unseren Blick auf geomantische Quellenenergetisierungen, das Sternbild Orion und den Fixstern Sirius als Wächter der Quellen und Hüter des Lichtes.

Wahrnehmung, Ritual und der Klang unserer Stimmen verbanden sich mit den Kristallklängen der drei Wasserzepter der Kristallklang Manufaktur während einer Quellenhüter-Zeremonie an einer offenen Bergquelle sowie eines »Heiligen-Wasser-Rituals« am Schönenbach im gleichnamigen Bezauer Vorsäss. Beobachtungen und die Re-Energetisierung der Bregenzer Ache an der Staustufe, erschlossene Quellen, das Muten von Brunnen und Thermalquellen sowie praktische Mutungsübungen an der Thermalquelle am Johlerbühl vertieften unsere geomantische Praxis.

Themen wie strukturiertes und hexagonales Wasser, die Wassergüte und Reinigung von Trinkwasser mittels Imprägnaturen und Symbolwissen, Wasserkristallographien nach Veda Austin, sowie Botschaften des »Healing Waters Oracle« von Rebecca Campbell öffneten unseren Blick für die verborgene Ordnung im Wasser.

So entfaltete sich der erste geomantische Wasser-Workshop »Heilige Quellen – Heiliges und Heilendes Wasser« in den österreichischen Alpen in Bezau im Bregenzer Wald in Vorarlberg im Sommer 2025 als gemeinsamer Erfahrungsraum, in dem wir Wasser als Lehrer, Initiator, Mittler planetarer Bewusstseinsprozesse und Ausdruck des Lebens und der Quelle selbst erlebten.

Dass wir hier auch einen videographischen Einblick in unser gemeinsames Erleben teilen können, verdanken wir Benjamin Ehrgott, der uns mit seiner Videokamera für zwei der Höhepunkte unseres Workshops auf die »Niedere Höhe«, den Bezauer Hausberg, und ins Bezauer Vorsäss Schönenbach zur offenen Bergquelle der Kretzboden Alpe begleitet hat.

*Für den vollen Genuss schalte gerne rechts unten im Bild den Ton und Lautstärke ein.

Wasserinitiation

Tanz der Quelle – Klang der Erde – Ruf der Sterne

Zur Eröffnung widmeten wir uns neben einem pentatonischen Tanz – einem gemeinsamen Reigentanz in einer Form der heiligen Geometrie, dem Pentagon, als geometrischer Ausdruck der Zahl 5, der Zahl des Geistes und des fünften Elementes Kristall – dem materialisierenden Auge Gottes in die Schöpfung hinein –, den wir für das planetare Quellenritual gemeinsam einübten, dem Studium der zahlreichen physikalischen Anomalien sowie spirituellen und geomantischen Sichtweisen auf das Wasser, wie wir sie ausschnittsweise vorhergehend schon beschrieben haben.

Der nicht nur sprichwörtlich sondern auch ganz physisch erste Höhepunkt des Workshops war der Besuch, das Fühlen und Erleben sowie die geomantische Imprägnatur mit den Energien des Fixstern Aldebaran mittels einer Steinsetzung, der Pentatonischen Gipfelquelle am höchsten Punkt der »Niederen Höhe«, dem Bezauer Hausberg. Sowie die daran anschließende »Planetare Quelleninitiation«, ein Ritual zur Rückverbindung mit unserer ureigenen »Heiligen Gipfelquelle«. Mit einer Verbindung zu unserer eigenen planetaren Quelle waren wir als Mensch über Jahrzehntausende einmal gesegnet, bis mit dem Abstieg diese Verbindung und damit unsere Anbindung an diese machtvollen planetaren Energien für lange Zeit verloren ging.Heilige Quellen, Heiliges und Heilendes Wasser –Pentatonische Gipfelquelle

Heilige Quellen, Heiliges und Heilendes Wasser –Pentatonische Gipfelquelle

Pentatonische Gipfelquellen

Was sind Pentatonische Gipfelquellen? Auch dieses Geheimnis sei sogleich gelüftet: Zunächst der Akt der Namensgebung durch uns. Wir haben Gebrauch gemacht von einem Gewohnheitsrecht der (Wieder-)Entdecker. Pate gestanden hat eines unserer Kristall-Klang-Instrumente der Kristallklang-Manufaktur mit fünf Bergkristall-Röhren, die »Kristall-Pentonia«.

Doch was sind Gipfelquellen? Vor gut 15 Jahren fanden wir auf dem höchsten Punkt eines Salzstockes bei Hannover erstmals eine auffällige Konstellation vor: aus einem offenbar artesisch aufsteigenden Strahl verzweigten sich fünf Wasseradern. Vier rechtsdrehend, eine natürlich linksdrehend, in verschiedene Richtungen abfließend, ohne jedoch als offene Quellen irgendwo auszutreten. Es brauchte einige Zeit, dieses Phänomen zu verstehen, das wir im Weiteren sehr häufig auf zumeist kuppenförmigen Gipfeln und Nebengipfeln von Bergen und Hügeln vorfinden. Beachte gerne die in der Kristallograhpie am Ende dieses Beitrages vom Wasser selbst dargestellte abstrakte Form dieser Quellen. Wir erkannten schnell, dass es sich um eine grundlegende Konfiguration der Information und Kraftbündelung von Wasser im feinstofflichen Energiesystem der Erde handeln muss.

Was geschieht konkret an diesen »Pentatonischen Gipfelquellen«? Über dem artesisch aufsteigenden Wasserstrahl liegt – mit einem Durchmesser von ca. 90 cm – ein Chakren-Ring mit den Hauptöffnungen der vier verschiedenen Chakren-Arten der Erde: Die Hauptöffnung des Mental-Chakras finden wir im Süden, die des Herz-Chakras im Norden gegenüber, während die Hauptöffnung des Emotional-Chakras im Westen der Hauptöffnung des spirituellen Chakras im Osten gegenüberliegt. Wobei auch hier – wie bei Chakren-Verbünden üblich – die Ausrichtung geometrisch rechtsdrehend (gegen den Uhrzeigersinn) um bis zu ca. 30 Grad von den mit dem Kompass messbaren, sonst den Chakrenarten zugeordneten Himmelsrichtungen abweicht.

4 rechtsdrehende Wasseradern fließen in den beschriebenen Himmelsrichtungen direkt unter den Chakren-Hautöffnungen hindurch, die 5. Wasserader, eine natürlich linksdrehende, fließt hingegen zumeist in Richtung Nord-Osten im Berg hinab. Die unterirdisch verlaufenden Wasseradern »Pentatonischer Gipfelquellen« erhalten durch die Chakren eine konstitutive Yin-, Yang- oder Yin/Yang-Prägung, wie wir sie auch von oberirdisch austretenden Quellen kennen, die an die jeweilige Chakren-Art gekoppelt ist. Zugleich werden die Wasseradern mit dem der Chakren-Art entsprechenden Element informiert. Weitere Hyperimprägnaturen der Wasseradern durch Lichtadern, z. B. mit Planetenschwingungen, erfolgen hier nicht. Nur eine einzige Information, die Hyperimprägnatur mit der Energie des Fixsternes Aldebaran, darf magisch ergänzt werden.

Diese Imprägnatur, die wir mittels einer Steinsetzung dort oben demonstriert haben, verleiht dem Heiligen Ort durch die kosmische Intensität 7 nochmal ein um ein Vielfaches gesteigertes Energiepotenzial. Die Intensitätsstufe ist zudem stabilisierend und ein kraftvoller Schutz vor pathogenen Linksdrehungen.

»Pentatonische Gipfelquellen« gehören auch schon ohne unser magisches Zutun mittels einer Aldebaran-Imprägnatur zu den stärksten natürlichen Kraftorten der Erde. Sie sind Stätten der Reinigung, Heilung und Stärkung für uns Menschen. Viele von uns waren deshalb noch vor Jahrhunderten mit solchen Orten individuell verbunden, bis diese energetische Patenschaft in Vergessenheit geriet oder unterbunden wurde.

Die verlorengegangene Beziehung zur Heiligkeit des Wassers und zu »unserer Quelle« spiegelt unseren Verlust zu unserer Herkunft, zur Quelle selbst. Jetzt an der Zeitenschwelle ist es uns möglich, uns an »unsere Quelle« wieder zu erinnern und uns rituell mit ihr und dem Wasser selbst auf einer »Heiligen Kuppe« rückzuverbinden, zu der in früheren Leben bereits eine magische Verbindung bestand. Aber auch die Anbindung an neue Quellorte ist möglich.

Planetare Quelleninitiation

Das von uns wieder erhaltene Ritual der »Planetaren Quelleninitiation« zur Rückverbindung erlebten wir im pentatonischen Quellentanz gemeinsam abwechselnd als Einweihende, Eingeweihte, Kristallklang-Hüter und Raumhaltende, begleitet von den Klängen der 3 Wasserzepter, bis die letzten Strahlen der Sonne an einem atemberaubend klaren Sommerabend im Bodensee versanken – allein in unserem Kreis inmitten der traumhaft anmutenden Bergwelt, in Energien und Farben, die Botinnen der neuen Zeit sind.

Wenn Du magst: Alle Teilnehmenden, die nun mit ihrer Quelle wieder verbunden sind, können mit diesem Ritual auch Dich an Deine persönliche »Pentatonische Gipfelquelle« wieder bzw. neu anbinden. Geomant:innen unseres Kreises mit der Befähigung zur Quellenritualarbeit findest Du hier.

Heilige Quellen, Heiliges und Heilendes Wasser –Pentatonische Gipfelquelle

Heilige Quellen

Gebet der Quelle – Licht der Kristalle – Heilkreis der Hüterschaft

Am nächsten Workshop-Tag richteten wir unseren Blick auf jene Quellen, die wir im landläufigen Sinne als Quellen verstehen: offene Quellen als Geburtsstätten des Wassers, mit deren energetischen Aspekten wir bereits seit einigen Jahren vertraut sind. Von »Heiligen Quellen« oder »Heiligem Wasser« sprechen wir immer dann, wenn das Quellwasser durch bestimmte Umstände und Eigenschaften rechtsdrehend ist und bleibt, dadurch, dass die Quelle ihre ihr eigene, ursprüngliche Yin- oder Yang-Qualität aufweist und durch natürliche oder magische Imprägnaturen, wie z.B. Plantenschwingungen, herausragende Qualitäten besitzt.

Quellen öffnen, erinnern, reinigen und nähren uns und ihre Landschaftsräume. Quellen – besonders »Heilige Quellen« – sind lebendige Tore. Sie verbinden uns mit

  • unserer inneren Quelle,
  • dem Wasser in unserem Körper,
  • der Erde, die uns trägt,
  • dem Geist, der uns erinnert,
  • und vielleicht sogar den heilenden Schwingungen und Frequenzen aus anderen Sternensystemen und Dimensionen

Quellen sind Kraft-, Heilungs- und Pilgerorte par excellence – besonders für Rituale, Meditationen, Kristallweihen oder Sternenarbeit. Doch gerade offene Quellen und erst recht intakte »Heilige Quellen« sind heute kaum mehr verfügbar.

Eine wichtige Aufgabe der geomantischen (Wasser-)Arbeit sehen wir daher darin, die ursprüngliche Qualität offener Quellen mit unserem Wissen im Bestand zu schützen oder sie durch Entstörung und Energetisierung wiederherzustellen. Allein dadurch ist jede Quelle kraftspendend und impulsgebend für das Ökosystem, ihr Wasser geheiligt. Heilige Quellen im engeren Sinne meinen jedoch Quellen mit Formen natürlicher oder magischer Imprägnaturen, etwa mit der Heiligen Schwingung, mit Planetenschwingungen und Stern- und Sternbildenergien.

Neben den Paneten-Schwingungen der Planeten unseres Sonnensystems mit der kosmischen Intensität 6, die auch auf natürliche Weise an Quellen durch Lichtadern eingespeist werden können, bedürfen die Imprägnaturen des Sternbildes Orion und des Fixsternes Sirius mit der kosmischen Intensität 7 unserer magisch mitschöpfenden Kraft. Sie erfolgen durch geomantisch energetisierte Steinsetzungen, ähnlich jenen, die wir an der Gipfelquelle mit der Energie des Fixsternes Aldebaran errichtet haben, oder durch mental aufgebrachte Programmierungs-Imprägnaturen.

Selbst im naturnahen Bregenzerwald gibt es heute so gut wie keine zugänglichen offenen Quellen mehr. Umso größer war unsere Freude, die offene Quelle der Kretzboden Alpe im Bezauer Vorsäss Schönenbach für ein weiteres Ritual der Neuen Zeit – eine Quellenhüter-Zeremonie – aufsuchen zu dürfen.

Der Schweizer Geomant unseres Kreises, Ernst Christinger, hatte eine Auswahl von ihm selbst gestrahlter Bergkristalle mitgebracht, aus der sich alle Teilnehmenden ihren lichtvollen Quellenhüter-Kristall für die Zeremonie wählen durften. Mit den im reinen, kühlen Quellwasser der zuvor von uns energetisierten und mit den Orion- und Sirius-Sternenenergien imprägnierten Quelle abgelegten Bergkristallen erlebten wir, begleitet vom Klang unserer Stimmen und den drei Wassertönen der Wasserzepter, gemeinschaftlich ein feierliches Quellenhüterritual, in dem wir uns selbst zu Quellenhütern und unsere Kristalle zu Quellenhüterkristallen weihten, um uns dem Schutz des lebendigen Wassers zu verschreiben.

Ein weiteres Ritual der Neuen Zeit, der Neuen Erde, unserem Wasser, dem kostbaren Lebenselixier, in tiefer Dankbarkeit und stiller Ehrerbietung zugewandt. Getragen von der fühlbaren Verbindung mit den Energien von Erde und Kosmos, die das Wasser für uns empfängt und leitet, durften wir diese Kräfte selbst empfangen – heilend und stärkend mit Körper, Geist und Seele, für unser magisches Mitschöpfen.

Gott ist im Wasser.

Und Wasser erinnert uns an die Göttlichkeit unserer Seele. In einem weiteren Video nehmen wir Dich gerne noch einmal mit in den Klang und die Energie der wunderbaren Quelle.

*Für das lebendige Flüstern und Plätschern der Quelle schalte gerne rechts unten im Bild wieder den Ton ein und reguliere die Lautstärke hoch.

Wasser des Lebens

Wege des Wassers – Weisheit aus der Tiefe – Licht im Gefäß

Nachdem wir uns schon am Vortag im Anschluss an das Quellenhüterritual an der »Heiligen Quelle« auch mit einem ebensolchen Bach beschäftigt hatten – mit der Energetisierung des Schönenbachs im gleichnamigen Vorsäss, mit der Göttlichen Schwingung der 13,0 mittels eines Rituals, das von einer Priesterin und einem Priester mit Hilfe eines Eibenzweiges durchgeführt werden darf –, trafen wir uns am nächsten Morgen an der Bregenzer Ache.

Die Bregenzer Ache entsteht als alpiner Wildfluss aus mehreren Quellflüssen im Bregenzerwald, fließt nach Norden durch enge Schluchten und breite Talräume und mündet bei Bregenz in den Bodensee. Wir besuchten die Stelle, wo sie durch eine Staustufe unterhalb Bezaus fast vollkommen ihrer natürlichen Energie, der lebendigen Energie eines wilden, glasklaren Gebirgsflusses, beraubt wurde.

Wir gelangten in dieser energetischen Situation nur äußerst mühsam über einen kleinen Flussstein-Damm in die geröllige Mitte des flachen, breiten Flussbettes. Wir beobachteten dort das Fließen des Wassers und fühlten uns gemeinsam in die Energien ein. Wir nahmen den Ort trotz seiner Schönheit als energetisch tot wahr, was auch unseren unsicheren Weg über den kleinen Damm erklärte.

Direkt nach der Entstörung und vor allem nach der Beseitigung der durch die Staustufe verursachten Fließblockadenunter anderem durch mental angebrachte Verwirbelungs-Symbole entspannte und energetisierte sich das gesamte Umfeld; vor allem aber belebte sich der natürliche Fluss des klaren Wassers schlagartig, was sofort auch an einem veränderten und nunmehr natürlich wirkenden Fließverhalten ablesbar war. Wir konnten alle zusammen gar nicht glauben, wie leichtfüßig wir über die Steine zurück ans andere Ufer balancierten.

Das geomantische Thema schlechthin, das unsere Großeltern noch ganz natürlich beherrschten und warum heute noch sehr viele Menschen Geomanten und Rutengänger rufen, ist das radiästhetische Auffinden unterirdischer Wasseradern mittels einer Rute, das ganz klassische »Rutengehen«, um eine geeignete Stelle für die Bohrung eines eigenen Hausbrunnens zu finden. So standen bei einem Wasserworkshop selbstverständlich  auch theoretische und praktische Inhalte rund um das Auffinden unterirdischer Quellen und Bohrpunkte für Brunnenbohrungen auf unserem Programm. Wie schon 2017 am Mountain Resort Feuerberg waren wir auch in Bezau auf eine unterirdische Thermalquelle gestoßen und vermittelten und erprobten gemeinsam die Besonderheiten beim radiästhetischen Auffinden von Thermalwasser, heißem Quellwasser direkt aus dem heißen Herzen unserer Mutter Erde.

Warum suchen wir Brunnen, warum bohren wir nach unterirdischen Quellen? Um das äußerst kostbare Lebenselixier zu gewinnen, ohne das wir nicht lange überleben: natürliches, gesundes, heilsames und heilendes Trinkwasser. In unserer modernen westlichen Welt, in der uns dieses im Überfluss zur Verfügung steht und wir nicht einmal mehr zwischen Trink- und Brauchwasser – dem Wasser, womit wir unsere Exkremente herunterspülen – unterscheiden, ist uns auch die Kostbarkeit des Wassers und seine existentielle Bedeutung für uns und unsere Gesundheit vollkommen abhandengekommen. Unser Wasser ist belastet mit Nitraten, Medikamentenrückständen, Hormonen, PFAS, den sogenannten Ewigkeitschemikalien, fast immer linksdrehend und nicht selten radioaktiv. Wir entnehmen unser Trinkwasser nicht mehr natürlichen, heilenden und Heiligen Quellen, sondern in der Regel unserem Trinkwassernetz, das es zuvor in Becken sammelt und dann in ein verworrenes Netz von dörflichen oder städtischen Trinkwasserleitungen – immer noch zum Teil aus Blei – in unsere Wasserhähne leitet, in der Küche nicht selten direkt vorbei am Abfall oder unserem Reinigungsmittelvorrat unter der Küchenspüle. Oder wir erwerben es als mineralisiertes Wasser, in der Regel abgefüllt in Plastikflaschen, die wiederum bei Abfüllung, Transport und Lagerung unterschiedlichen Energiefeldern ausgesetzt sind.

Und so bildeten Themen rund um Wassergüte sowie die feinstoffliche Reinigung und Energetisierung von kostbarem Trinkwasser einschließlich der Leitungsnetze mittels mentaler Imprägnaturen und Symbolwissen einen weiteren praktisch anwendbaren Themenbereich, der in Überlegungen gipfelte, denen sich Wasserforscher weltweit widmen: Gibt es unterschiedliche Phasen oder Zustände des Wassers und darunter sogar einen besonders stabilen?

Gerald H. Pollack ist einer von ihnen: ein amerikanischer Wissenschaftler und Professor für Bioengineering an der University of Washington in Seattle. Er hat einen PhD in Biomedizinischer Technik und erforscht seit vielen Jahren die Eigenschaften von Wasser, insbesondere seine Struktur und sein Verhalten – darunter sein Konzept einer vierten Phase des Wassers, des strukturierten oder sogenannten »hexagonalen Wassers«. Er ist Autor mehrerer Bücher, darunter »The Fourth Phase of Water: Beyond Solid, Liquid, and Vapor«, Gründungs-Chefredakteur der Fachzeitschrift »Water«, Veranstalter der »Annual Conference on the Physics, Chemistry and Biology of Water« und Direktor des Institute for Venture Science. Pollack ist international bekannt für seine Arbeiten zur sogenannten Exclusion Zone oder EZ-Water, einer geordneten, semikristallinen Form von Wasser, die er als grundlegende Komponente in biologischen Prozessen beschreibt. Seine Forschungen legen nahe, dass Wasser weit mehr ist als nur H₂O und sowohl in biologischen Prozessen als auch in Fragen von Gesundheit und energetischen Phänomenen eine zentrale Rolle spielt.

Das Hexagon – der Sechsstern –, in den jede Schneeflocke als gefrorenes Wasser auskristallisiert, ist eine zentrale, wenn nicht die zentrale Form der Heiligen Geometrie. Nach Agrippa von Nettesheim gilt die Zahl 6 als Zahl der Vollkommenheit und als Siegel der Welt. In Werners neuem Buch »Die magische Revolution – Die Neue Erde und Du« erklärt er das Hexagramm als Schöpfungsmatrix. In unseren Geomantieausbildungen lehren wir, dass der »Davidstern«, das Salomonsiegel, das durch zwei ineinander verflochtene Dreiecke gebildet wird – das aufwärts weisende als das Männliche, das Feuer, der Himmel, und das abwärts weisende als das Weibliche, die Erde – die stabile, vollkommene Verbindung aus zwei gegensätzlichen Kräften (Yang = Aktivität, Aufsteigen und Yin = Hingabe, Geschehen lassen) symbolisiert, entstanden aus dem Einlassen auf die jeweilige Gegenrichtung und das Höchste, was der Mensch erreichen kann. Der Davidstern, umgeben von der zwölfblättrigen Lotosblüte, ist das Symbol für das Herz-Chakra, die spirituelle Mitte des Menschen – »Stein der Weisen« und »Heiliger Gral«.

Die These um die vierte Phase des Wassers, das hexagonale Wasser – oder vielleicht sind es am Ende sogar zwölf Phasen? – nehmen wir neben allen anderen hier genannten Themen mit in unsere weitere geomantische Arbeit. Wer sich seit vielen Jahren weniger aus klassisch wissenschaftlicher Sicht, dennoch aber mit wissenschaftlichen Methoden den feinstofflichen Dimensionen des Wassers widmet, ist die bereits erwähnte neuseeländische Wasserforscherin, Künstlerin, Speakerin und Autorin Veda Austin. Ihre Erkenntnisse teilt sie als Ergebnis langjähriger Beschäftigung mit dem Thema Wasser in ihrem von Ihr selbst verlegten und bei ihr beziehbaren Buch: »The Living Language of Water«.

Sie nutzt für ihre Wasseruntersuchungen die von ihr entwickelte und bereits oben erwähnte Methode der Kristallographie, die sie Collective Molecular Photography (CMP) getauft hat. Mittels dieser Methode werden Wasserproben mit einer von ihr entwickelten und für jedermann im Haushaltsgefrierfach nachzumachenden Technik eingefroren, um die sich bildenden Strukturen und Muster sichtbar zu machen.
Die Technik ist eine Weiterentwicklung der klassischen Wasserkristallfotografie, der Ice Crystal Method nach Masuro Emoto, bei der Wasser nach Einwirkung von Gedanken, Bildern, Musik oder anderen Einflüssen eingefroren und die entstehenden Kristall- bzw. Eismuster mikroskopisch fotografiert und interpretiert werden, die jeder zuhause anwenden kann. In ihrer Arbeit mit bereits über 10.000 solcher Kristallographien tauchen dabei immer wieder wiederkehrende symbolische Muster auf, die sie Hydroglyphen nennt – symbolische und reproduzierbare Formen im Eis, die sie als schöpferischen und bewussten Ausdruck des Wassers und seiner kokreativen Reaktion auf äußere Einflüsse, als universelle Sprache des Wassers interpretiert.

Wir waren zwar nicht zu Hause, durften aber mit freundlicher Erlaubnis von Simone und Herbert Hatheier im Seminar- und Gästehaus »Im Kloster Bezau« das Tiefkühlfach des Küchen-Kühlschranks nutzen. Nachdem wir Vedas Methoden im Teilnehmendenkreis erläutert und angeschaut hatten, stellten wir in der den Workshop reflektierenden Schlussrunde und Abschlussmeditation eine Petrischale mit Wasser in die Mitte unseres Kreises, das wir nach dem Quellenhüterritual der Bergquelle an der Kretzboden Alpe entnommen hatten.

Die sich uns zeigenden Bilder unseres Wasserbewusstseinsfeldes der Schlussrunde waren schier atemberaubend und überwältigend. Es zeigten sich multiple Bilder und Hydroglyphen. Für mich am beeindruckendsten war ein Ausschnitt der Kristallographie, in dem der Finger Gottes selbst auf das lebendige Wasser der Erde weist, direkt daneben das Hexagon. Wie als würden wir jetzt aufgefordert, das lebendige Hexagon als Schöpfungsmatrix – und in sie eingewoben das strukturierte Wasser – zu erforschen und über die sich ausdehnenden Kreise in die Welt zu tragen.

In einer weiteren Schale fanden wir das exakte Abbild der grafischen Darstellung einer »Pentatonischen Gipfelquelle«, wie wir sie am Anfang dieses Beitrages beschrieben haben, umgeben von einer Hydroglyphe, der Veda die Bezeichnung »Protection – Schutz« gibt. Eine weitere Aufforderung: Reinigen, schützen und ehren wir wieder die »Heiligen Gipfel« und mit ihnen die »Pentatonischen Gipfelquellen« als zentrale und natürliche Kraftorte im feinstofflichen Energiesystem der Erde, das all unsere Landschafts- und Lebensräume sowie uns selbst mit der lebendigen Energie von Wasser als flüssigem Bewusstsein speist.

Unser Workshop und dieser Beitrag sind allerste  Schritte. Weitere werden folgen.

Unser ganz besonderer Dank gilt der Kristallklang Manufaktur um Stefan Josef Eckhart und Martina Maria Stocker für das großzügige  Zurverfügungstellen der wunderbaren Wasser-Kristallzepter, Simone und Herbert Hatheier, die das von uns sehr geliebte Seminar- und Gästehaus »Im Kloster Bezau« führen, das langjährige Heimat unserer Workshops war, der Bildwerkstatt Bezau, Benjamin Ehrgott für die video- und  fotografische Dokumentation unserer beiden Rituale, der Alpe Kretzboden, Christoph Moosbrugger und Lukas Greber dafür, dass wir die fantastische Bergquelle besuchen durften, sowie der Bergbahn Bezau, die uns mit einer Sonderfahrt komfortabel im Dunkeln den Berg wieder hinuntergefahren hat. Das hat uns ermöglicht, ganz allein und ungestört – nur in Begleitung der Kühe und der Wasser- und Quellgeister – dort oben diesen gigantischen Kraftplatz, den fantastischen Sommerabend und den Sonnenuntergang zu genießen.

Und natürlich danken wir  allen wunderbaren Quellen-Geomantinnen und Geomanten unseres Kreises, der Gruppe für Geomantie, die mit uns dort waren. Ihr wart unfassbar! Ohne Euch wäre es unmöglich gewesen, dieses gigantische Feld um das lebendige, ko-kreative und schöpferische Wasser des Lebens aufzubauen.

Wenn Du Dich selbst in lebendigen Ritualen wieder mit Deiner Quelle oder als Hüter oder Hüterin der Quellen mit dem Wasser verbinden möchtest, wenn Du eine Quelle erschließen, energetisieren oder auch nur einen Brunnen mit reinem, gesundem und heilsamem Trinkwasser finden möchtest, findest Du in diesen Gebieten kundige Geomantinnen und Geomanten unseres Kreises hier: Quellenrituale, Quellenenergetisierung und Brunnensuche.

Wir freuen uns riesig, dass aus diesem Workshop eine neue Fachgruppe unter der Leitung der Schweizer Geologin und Geomantin Dr. Ursula Rösli  und der ebenfalls Schweizer Umweltingenieurin und Geomantin Sabine Ott entstanden ist.

Und wir freuen uns unendlich darauf, daran im Sommer 2026 im Natur- und Biosphärenreservat der Rhön mit all ihren wunderbaren Quellen in einem weiteren Wasser-Workshop daran anzuschließen. Wenn Du selbst das lebendige Wasser in Dir und das unserer wunderbaren Mutter Erde, Gaia, besser verstehen, ehren und heiligen möchtest, dann ist dieser lebendige, tiefgreifende  und erfahrungsreiche Workshop für Dich! Entgegen unserer sonst üblichen Gepflogenheiten haben wir diesen Workshop bewusst für alle geöffnet, die den Ruf des Wassers in sich hören und ihm folgen wollen.

»Heilige Quellen,
Heilendes & Heiliges Wasser –
Das Wasser des Lebens«

21.-24. Juni 2026
Fladungen, Rhön

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Wir freuen uns unendlich auf Dich!

In Liebe und Verbundenheit,

Anne & Werner

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