*Für das lebendige Flüstern und Plätschern der Quelle schalte gerne rechts unten im Bild wieder den Ton ein und reguliere die Lautstärke hoch.
Wasser des Lebens
Wege des Wassers – Weisheit aus der Tiefe – Licht im Gefäß
Nachdem wir uns schon am Vortag im Anschluss an das Quellenhüterritual an der »Heiligen Quelle« auch mit einem ebensolchen Bach beschäftigt hatten – mit der Energetisierung des Schönenbachs im gleichnamigen Vorsäss, mit der Göttlichen Schwingung der 13,0 mittels eines Rituals, das von einer Priesterin und einem Priester mit Hilfe eines Eibenzweiges durchgeführt werden darf –, trafen wir uns am nächsten Morgen an der Bregenzer Ache.
Die Bregenzer Ache entsteht als alpiner Wildfluss aus mehreren Quellflüssen im Bregenzerwald, fließt nach Norden durch enge Schluchten und breite Talräume und mündet bei Bregenz in den Bodensee. Wir besuchten die Stelle, wo sie durch eine Staustufe unterhalb Bezaus fast vollkommen ihrer natürlichen Energie, der lebendigen Energie eines wilden, glasklaren Gebirgsflusses, beraubt wurde.
Wir gelangten in dieser energetischen Situation nur äußerst mühsam über einen kleinen Flussstein-Damm in die geröllige Mitte des flachen, breiten Flussbettes. Wir beobachteten dort das Fließen des Wassers und fühlten uns gemeinsam in die Energien ein. Wir nahmen den Ort trotz seiner Schönheit als energetisch tot wahr, was auch unseren unsicheren Weg über den kleinen Damm erklärte.
Direkt nach der Entstörung und vor allem nach der Beseitigung der durch die Staustufe verursachten Fließblockadenunter anderem durch mental angebrachte Verwirbelungs-Symbole entspannte und energetisierte sich das gesamte Umfeld; vor allem aber belebte sich der natürliche Fluss des klaren Wassers schlagartig, was sofort auch an einem veränderten und nunmehr natürlich wirkenden Fließverhalten ablesbar war. Wir konnten alle zusammen gar nicht glauben, wie leichtfüßig wir über die Steine zurück ans andere Ufer balancierten.





Das geomantische Thema schlechthin, das unsere Großeltern noch ganz natürlich beherrschten und warum heute noch sehr viele Menschen Geomanten und Rutengänger rufen, ist das radiästhetische Auffinden unterirdischer Wasseradern mittels einer Rute, das ganz klassische »Rutengehen«, um eine geeignete Stelle für die Bohrung eines eigenen Hausbrunnens zu finden. So standen bei einem Wasserworkshop selbstverständlich auch theoretische und praktische Inhalte rund um das Auffinden unterirdischer Quellen und Bohrpunkte für Brunnenbohrungen auf unserem Programm. Wie schon 2017 am Mountain Resort Feuerberg waren wir auch in Bezau auf eine unterirdische Thermalquelle gestoßen und vermittelten und erprobten gemeinsam die Besonderheiten beim radiästhetischen Auffinden von Thermalwasser, heißem Quellwasser direkt aus dem heißen Herzen unserer Mutter Erde.

Warum suchen wir Brunnen, warum bohren wir nach unterirdischen Quellen? Um das äußerst kostbare Lebenselixier zu gewinnen, ohne das wir nicht lange überleben: natürliches, gesundes, heilsames und heilendes Trinkwasser. In unserer modernen westlichen Welt, in der uns dieses im Überfluss zur Verfügung steht und wir nicht einmal mehr zwischen Trink- und Brauchwasser – dem Wasser, womit wir unsere Exkremente herunterspülen – unterscheiden, ist uns auch die Kostbarkeit des Wassers und seine existentielle Bedeutung für uns und unsere Gesundheit vollkommen abhandengekommen. Unser Wasser ist belastet mit Nitraten, Medikamentenrückständen, Hormonen, PFAS, den sogenannten Ewigkeitschemikalien, fast immer linksdrehend und nicht selten radioaktiv. Wir entnehmen unser Trinkwasser nicht mehr natürlichen, heilenden und Heiligen Quellen, sondern in der Regel unserem Trinkwassernetz, das es zuvor in Becken sammelt und dann in ein verworrenes Netz von dörflichen oder städtischen Trinkwasserleitungen – immer noch zum Teil aus Blei – in unsere Wasserhähne leitet, in der Küche nicht selten direkt vorbei am Abfall oder unserem Reinigungsmittelvorrat unter der Küchenspüle. Oder wir erwerben es als mineralisiertes Wasser, in der Regel abgefüllt in Plastikflaschen, die wiederum bei Abfüllung, Transport und Lagerung unterschiedlichen Energiefeldern ausgesetzt sind.
Und so bildeten Themen rund um Wassergüte sowie die feinstoffliche Reinigung und Energetisierung von kostbarem Trinkwasser einschließlich der Leitungsnetze mittels mentaler Imprägnaturen und Symbolwissen einen weiteren praktisch anwendbaren Themenbereich, der in Überlegungen gipfelte, denen sich Wasserforscher weltweit widmen: Gibt es unterschiedliche Phasen oder Zustände des Wassers und darunter sogar einen besonders stabilen?
Gerald H. Pollack ist einer von ihnen: ein amerikanischer Wissenschaftler und Professor für Bioengineering an der University of Washington in Seattle. Er hat einen PhD in Biomedizinischer Technik und erforscht seit vielen Jahren die Eigenschaften von Wasser, insbesondere seine Struktur und sein Verhalten – darunter sein Konzept einer vierten Phase des Wassers, des strukturierten oder sogenannten »hexagonalen Wassers«. Er ist Autor mehrerer Bücher, darunter »The Fourth Phase of Water: Beyond Solid, Liquid, and Vapor«, Gründungs-Chefredakteur der Fachzeitschrift »Water«, Veranstalter der »Annual Conference on the Physics, Chemistry and Biology of Water« und Direktor des Institute for Venture Science. Pollack ist international bekannt für seine Arbeiten zur sogenannten Exclusion Zone oder EZ-Water, einer geordneten, semikristallinen Form von Wasser, die er als grundlegende Komponente in biologischen Prozessen beschreibt. Seine Forschungen legen nahe, dass Wasser weit mehr ist als nur H₂O und sowohl in biologischen Prozessen als auch in Fragen von Gesundheit und energetischen Phänomenen eine zentrale Rolle spielt.
Das Hexagon – der Sechsstern –, in den jede Schneeflocke als gefrorenes Wasser auskristallisiert, ist eine zentrale, wenn nicht die zentrale Form der Heiligen Geometrie. Nach Agrippa von Nettesheim gilt die Zahl 6 als Zahl der Vollkommenheit und als Siegel der Welt. In Werners neuem Buch »Die magische Revolution – Die Neue Erde und Du« erklärt er das Hexagramm als Schöpfungsmatrix. In unseren Geomantieausbildungen lehren wir, dass der »Davidstern«, das Salomonsiegel, das durch zwei ineinander verflochtene Dreiecke gebildet wird – das aufwärts weisende als das Männliche, das Feuer, der Himmel, und das abwärts weisende als das Weibliche, die Erde – die stabile, vollkommene Verbindung aus zwei gegensätzlichen Kräften (Yang = Aktivität, Aufsteigen und Yin = Hingabe, Geschehen lassen) symbolisiert, entstanden aus dem Einlassen auf die jeweilige Gegenrichtung und das Höchste, was der Mensch erreichen kann. Der Davidstern, umgeben von der zwölfblättrigen Lotosblüte, ist das Symbol für das Herz-Chakra, die spirituelle Mitte des Menschen – »Stein der Weisen« und »Heiliger Gral«.
Die These um die vierte Phase des Wassers, das hexagonale Wasser – oder vielleicht sind es am Ende sogar zwölf Phasen? – nehmen wir neben allen anderen hier genannten Themen mit in unsere weitere geomantische Arbeit. Wer sich seit vielen Jahren weniger aus klassisch wissenschaftlicher Sicht, dennoch aber mit wissenschaftlichen Methoden den feinstofflichen Dimensionen des Wassers widmet, ist die bereits erwähnte neuseeländische Wasserforscherin, Künstlerin, Speakerin und Autorin Veda Austin. Ihre Erkenntnisse teilt sie als Ergebnis langjähriger Beschäftigung mit dem Thema Wasser in ihrem von Ihr selbst verlegten und bei ihr beziehbaren Buch: »The Living Language of Water«.
Sie nutzt für ihre Wasseruntersuchungen die von ihr entwickelte und bereits oben erwähnte Methode der Kristallographie, die sie Collective Molecular Photography (CMP) getauft hat. Mittels dieser Methode werden Wasserproben mit einer von ihr entwickelten und für jedermann im Haushaltsgefrierfach nachzumachenden Technik eingefroren, um die sich bildenden Strukturen und Muster sichtbar zu machen.
Die Technik ist eine Weiterentwicklung der klassischen Wasserkristallfotografie, der Ice Crystal Method nach Masuro Emoto, bei der Wasser nach Einwirkung von Gedanken, Bildern, Musik oder anderen Einflüssen eingefroren und die entstehenden Kristall- bzw. Eismuster mikroskopisch fotografiert und interpretiert werden, die jeder zuhause anwenden kann. In ihrer Arbeit mit bereits über 10.000 solcher Kristallographien tauchen dabei immer wieder wiederkehrende symbolische Muster auf, die sie Hydroglyphen nennt – symbolische und reproduzierbare Formen im Eis, die sie als schöpferischen und bewussten Ausdruck des Wassers und seiner kokreativen Reaktion auf äußere Einflüsse, als universelle Sprache des Wassers interpretiert.
Wir waren zwar nicht zu Hause, durften aber mit freundlicher Erlaubnis von Simone und Herbert Hatheier im Seminar- und Gästehaus »Im Kloster Bezau« das Tiefkühlfach des Küchen-Kühlschranks nutzen. Nachdem wir Vedas Methoden im Teilnehmendenkreis erläutert und angeschaut hatten, stellten wir in der den Workshop reflektierenden Schlussrunde und Abschlussmeditation eine Petrischale mit Wasser in die Mitte unseres Kreises, das wir nach dem Quellenhüterritual der Bergquelle an der Kretzboden Alpe entnommen hatten.
Die sich uns zeigenden Bilder unseres Wasserbewusstseinsfeldes der Schlussrunde waren schier atemberaubend und überwältigend. Es zeigten sich multiple Bilder und Hydroglyphen. Für mich am beeindruckendsten war ein Ausschnitt der Kristallographie, in dem der Finger Gottes selbst auf das lebendige Wasser der Erde weist, direkt daneben das Hexagon. Wie als würden wir jetzt aufgefordert, das lebendige Hexagon als Schöpfungsmatrix – und in sie eingewoben das strukturierte Wasser – zu erforschen und über die sich ausdehnenden Kreise in die Welt zu tragen.

In einer weiteren Schale fanden wir das exakte Abbild der grafischen Darstellung einer »Pentatonischen Gipfelquelle«, wie wir sie am Anfang dieses Beitrages beschrieben haben, umgeben von einer Hydroglyphe, der Veda die Bezeichnung »Protection – Schutz« gibt. Eine weitere Aufforderung: Reinigen, schützen und ehren wir wieder die »Heiligen Gipfel« und mit ihnen die »Pentatonischen Gipfelquellen« als zentrale und natürliche Kraftorte im feinstofflichen Energiesystem der Erde, das all unsere Landschafts- und Lebensräume sowie uns selbst mit der lebendigen Energie von Wasser als flüssigem Bewusstsein speist.
Unser Workshop und dieser Beitrag sind allerste Schritte. Weitere werden folgen.
Unser ganz besonderer Dank gilt der Kristallklang Manufaktur um Stefan Josef Eckhart und Martina Maria Stocker für das großzügige Zurverfügungstellen der wunderbaren Wasser-Kristallzepter, Simone und Herbert Hatheier, die das von uns sehr geliebte Seminar- und Gästehaus »Im Kloster Bezau« führen, das langjährige Heimat unserer Workshops war, der Bildwerkstatt Bezau, Benjamin Ehrgott für die video- und fotografische Dokumentation unserer beiden Rituale, der Alpe Kretzboden, Christoph Moosbrugger und Lukas Greber dafür, dass wir die fantastische Bergquelle besuchen durften, sowie der Bergbahn Bezau, die uns mit einer Sonderfahrt komfortabel im Dunkeln den Berg wieder hinuntergefahren hat. Das hat uns ermöglicht, ganz allein und ungestört – nur in Begleitung der Kühe und der Wasser- und Quellgeister – dort oben diesen gigantischen Kraftplatz, den fantastischen Sommerabend und den Sonnenuntergang zu genießen.
Und natürlich danken wir allen wunderbaren Quellen-Geomantinnen und Geomanten unseres Kreises, der Gruppe für Geomantie, die mit uns dort waren. Ihr wart unfassbar! Ohne Euch wäre es unmöglich gewesen, dieses gigantische Feld um das lebendige, ko-kreative und schöpferische Wasser des Lebens aufzubauen.

Wenn Du Dich selbst in lebendigen Ritualen wieder mit Deiner Quelle oder als Hüter oder Hüterin der Quellen mit dem Wasser verbinden möchtest, wenn Du eine Quelle erschließen, energetisieren oder auch nur einen Brunnen mit reinem, gesundem und heilsamem Trinkwasser finden möchtest, findest Du in diesen Gebieten kundige Geomantinnen und Geomanten unseres Kreises hier: Quellenrituale, Quellenenergetisierung und Brunnensuche.
Wir freuen uns riesig, dass aus diesem Workshop eine neue Fachgruppe unter der Leitung der Schweizer Geologin und Geomantin Dr. Ursula Rösli und der ebenfalls Schweizer Umweltingenieurin und Geomantin Sabine Ott entstanden ist.
Und wir freuen uns unendlich darauf, daran im Sommer 2026 im Natur- und Biosphärenreservat der Rhön mit all ihren wunderbaren Quellen in einem weiteren Wasser-Workshop daran anzuschließen. Wenn Du selbst das lebendige Wasser in Dir und das unserer wunderbaren Mutter Erde, Gaia, besser verstehen, ehren und heiligen möchtest, dann ist dieser lebendige, tiefgreifende und erfahrungsreiche Workshop für Dich! Entgegen unserer sonst üblichen Gepflogenheiten haben wir diesen Workshop bewusst für alle geöffnet, die den Ruf des Wassers in sich hören und ihm folgen wollen.
»Heilige Quellen,
Heilendes & Heiliges Wasser –
Das Wasser des Lebens«
21.-24. Juni 2026
Fladungen, Rhön
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Wir freuen uns unendlich auf Dich!
In Liebe und Verbundenheit,
Anne & Werner
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