Dimension

Im Unterschied zur geläufigen mathematischen Bedeutung steht der Begriff Dimension hier für die 12 Ebenen der Schöpfung. Lassen wir den Gedanken zu, dass die Lichtgeschwindigkeit im Universum nicht überall gleich ist, dann können wir nachvollziehen, dass der Begriff Dimension ein Raum-Zeit-Gefüge bezeichnet, das auf einer bestimmten Lichtgeschwindigkeit basiert.

Bezogen auf unseren göttlichen Ursprung gilt deshalb:

Je näher wir in der Schöpfung dem Ursprung sind, der göttlichen Quelle, desto schneller ist die Geschwindigkeit des Lichts, um so durchlässiger die Materie. Wir sind um so »lichtvoller«, je näher wir in der Schöpfung dem Einen sind.  Je weiter wir uns durch unser Verhalten, durch das Abweichen von dem Einen Gesetz der Liebe, von Gott entfernen, desto langsamer das Licht, um so dichter die Materie. Aufstieg und Abstieg zwischen Dimensionen werden durch Veränderungen in der Geschwindigkeit des Lichts bestimmt.

Der Eine, Gott selbst – für ihn steht die 13 –, ist keine Dimension, denn der Schöpfer ist selbst nicht Schöpfung. Die 13 beinhaltet als unentfaltetes Schöpfungspotential die 1 und die 3, nicht aber die 2. Somit steht Gott außerhalb der Schöpfung, über der Dualität von 1 und 2.

Dimensionen der Schöpfung

Die Dimensionen im Schöpfungsprozess

Die Geistige Welt (11./12.) entsteht unmittelbar aus dem Schöpfungsakt und beinhaltet zu Beginn nur die 12 Grundkräfte (»göttlichen Strahlen«), die Energien der Erzengel, aus denen sich alles entwickelt, was die Schöpfung hervorbringen kann. Es ist auch die Ebene, in die hinein alles zuerst »geboren« wird, was unmittelbar der Quelle des Einen entspringt. So auch die Seelen der Menschen. Und es ist die Raumzeit, in die wir zwischen den Leben zurückkehren und zunächst auch dann, wenn wir die Reihe unserer Inkarnationen beenden.

Die Astrale Welt (9./10.) ist die Ebene, in der die »Inkarnation« aller Schöpfungsideen programmiert wird. Das trifft für die Manifestationspläne der Geistigen Welt ebenso zu wie für die gedanklichen und magischen Schöpfungen von Hüterrassen, wie der Mensch eine darstellt. Anders ausgedrückt: Diese Dimension ist die Matrix, aus der die Impulse für die Ebenen der Inkarnation genommen und gegeben werden. Es ist diejenige Ebene, in der und aus der heraus die »Programme« für die Materie geschrieben werden.

Die Materialisations-Ebenen (7./8., 5./6., 3./4.). Auf diesen Ebenen bildet sich in unterschiedlicher Dichte Materie. Ihre Konsistenz ist, wie dargelegt, abhängig von ihrem Verhältnis zur Lichtgeschwindigkeit. Auf diesen Ebenen verdichteter Materie stellt sich der Schöpfungsprozess als stufenweise Entfernung vom Ursprung, von Gott, dar. Denn von oben nach unten nimmt die Lichtgeschwindigkeit ab. Daher spricht man vom »Abstieg« von der 7. in die 5. und in die 3. Dimension beziehungsweise vom Aufstieg von der 3. in die 5. Dimension und wieder in die 7. Dimension. Alles Leben kann diese Stufen durchlaufen, muss es aber nicht zwingend.

Unsere Erde hat vor etwa 17.600 Jahren den Abstigegsprozess von der 7./8. Dimension in die 5./.6. Dimension durchlaufen,  und dann von dort in die 3./4. Dimension vor etwa 7.600 Jahren. Ein Zeitpunkt in dem zahlreiche magische Fähigkeiten ihrer Hüterrasse, des Menschen, aufgrund der Dichte der Materie und der langsameren Geschwindigkeit des Lichtes verloren gingen, wie z.b. das mühelose Levitieren von Steinen. Noch sind wir in der 3./4. Dimension, in der niedrigsten in der überhaupt Leben auf materiellen Ebenen möglich ist, aber der Aufstieg in die nächst höhere Dimension ist beschlossen und seit 1987 unumkehrlich eingeleitet. Seit diesem Zeitpunkt erst, wirken wieder alle 12 Grundkräfte der 12 Erzengel hier auf der Erde, genauso wie sich alle 12 Hauptchakren beim Menschen erst seitdem wieder bilden können. Entgegen mancher Vermutungen geschieht dieser Aufstieg/Aufstiegsprozess nicht plötzlich, sondern sehr sanft im Lauf der nächsten 200 Jahre. Dennoch sind immer wieder auch jetzt schon deutliche Energieanhebeungen spürbar. Mit den neuen Energien kehrt auch das alte Wissen zurück und mit ihm Medialität und die Fähigkeiten des Menschen zur magischen Mitschöpfung auf seinem Heimat- Planeten Gaia/Erde.

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